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Diamanten

In ihrer Jahrhunderte alten Geschichte haben Diamanten noch nie ihren Wert verloren und sind deshalb Ausdruck bleibender Wertbeständigkeit.

Gerade in der heutigen Zeit sind Diamanten längerfristig gesehen die INFLATIONSSICHERSTE und BESTE ANONYME GELDANLAGE!

Weder Aktien noch irgendwelche anderen materiellen Anlagen geben jene Sicherheit, derer sich Eigentümer wertvoller Diamanten erfreuen denn

Wenn Sie Ihre Diamanten gut wählen, legen Sie Ihr Geld erfahrungsgemäß gut an. Gut wählen heißt aber, DIAMANTEN NACH IHREM WERT EINZUKAUFEN. TEURE MARKEN STEIGERN NICHT DEN WERT EINES DIAMANTEN!

Diamanten aus dem Hause "JUWEL" kommen direkt von der Börse in Antwerpen und sind mit internationalen Zertifikaten wie „GIA" oder „HRD" ausgestattet, die weltweit anerkannt werden.

Diamanten können immer wieder zu Geld gemacht werden − im Gegensatz zu anderen Konsumgütern, die extrem an Wert verlieren.

Diamanten sind KEIN SPEKULATIONSOBJEKT und eignen sich nicht zum raschen und gewinnbringendem Wiederverkauf, sind aber längerfristig gesehen EINE GUTE UND SICHERE INVESTITION !

Was zählt, ist die Freude am Schönen, am Besonderen − und nicht der Umstand, dass man das investierte Geld nächstes Jahr wieder zurückbekommt!

Man kann sagen, „DIAMANTEN SIND MIT SICHERHEIT DIE SCHÖNSTE WERTANLAGE".

 

Einige Ratschläge für die Wahl Ihrer Diamanten

Ausschlaggebend für den Wert eines Diamanten sind die vier C nach den englischen Ausdrücken:  

  • Coulor = Farbe
  • Clarity = Reinheit
  • Cut = Schliff
  • Carat = Größe

Ein wasserklarer Diamant, dem jeder Farbton fehlt, wird im allgemeinen am höchsten bewertet. Ausnahmen bilden Steine in Fantasiefarben.
Blauweiße Diamanten sind so rar, dass sie nur selten in den Handel kommen.
Sie erzielen Liebhaberpreise.

„Lupenrein" ist ein Stein, wenn er bei 10-facher Vergrößerung keinen Einschluss zeigt.
Es ist die höchste und kostbarste Reinheitsstufe.
Einschlüsse sind winzige Bläschen oder Fremdkristalle, Erscheinungen des natürlichen Wachstums, Zeichen der Echtheit und Eigenart des Diamanten.

Der Schliff ist von höchster Bedeutung für die Schönheit des Diamanten.
Dabei kommt es vor allem auf richtige Proportionen an. Nur dann wird das Licht in strahlende Regenbogenfarben gebrochen und durch die Oberfläche zurückgeworfen.
Zu flache Diamanten lassen Lichtstrahlen nahezu ungebrochen durchtreten.
Zu dicke Diamanten beugen sie zur Seite hin.

Die Größe alleine ist nicht ausschlaggebend für den Wert eines Diamanten.
Ein kleiner Stein feiner Qualität kann wertvoller sein als ein größerer Diamant geringerer Qualität.

Über den Wert eines Diamanten entscheiden feine Nuancen, die nur der Fachmann beurteilen kann.
Wir stehen Ihnen als Experten mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem Rat jederzeit zur Verfügung.

DIE KUNST DES DIAMANTSCHLEIFENS

Schon im Altertum wurden Diamanten in der Goldschmiedekunst verwendet.
Doch diese blieben ungeschliffen, sie wurden in ihrer Rohform poliert.
Das Problem war zu allen Zeiten die ungeheuere Härte dieses Minerals, das sogar Stahl-Werkzeugen widersteht.
Dieses härteste aller Mineralien (Härtegrad 10) hat den höchsten Brechungsindex und wird auch durch Säure nicht angegriffen.

Seit dem 15. Jahrhundert versuchten die europäischen Steinschleifer, dieses Steines Herr zu werden.
Der Schritt vom einfachen Polieren zum Tafelschliff war vor allem durch die Hilfe indischer Steinschleifer möglich. Sie lehrten die Europäer, dass man den Diamanten mit Diamantsplittern schneiden kann.

Doch erst 1640 kam der große Durchbruch!
Kardinal Mazarin sah Diamanten aus Indien mit regellosen Facetten.
Diese Steine waren so geschliffen worden, um Unreinheiten und Einschlüsse zu beseitigen.
Beim Hin-und-Herwenden bemerkte der Kardinal das Farbenspiel und erkannte sofort, dass man diese Eigenschaft des Diamanten noch viel stärker ausnützen könnte.
In der Folgezeit finanzierte er die Versuche verschiedener Steinschleifer, die mit unterschiedlichen Facettenkombinationen experimentierten, um die optimale Wirkung an Brillanz herauszufinden.

Das Ergebnis dieser Arbeit war der „Rosen-" oder „Mazarinschliff", der während der nächsten anderthalb Jahrhunderte beibehalten wurde, bis ihn der „Brillantschliff" ablöste.
Der Mazarinschliff hatte 16 Facetten, Tafel und Kalette, und brachte den Stein bei Lichteinfall prachtvoll zur Geltung.
Die Entdeckung dieser Schleifart hatte ungeheuere Auswirkungen auf die gesamte Goldschmiedekunst und revolutionierte die Schmuckgestaltung.
Jeder wollte solche Steine besitzen!
Der moderne Brillantschliff wurde 1919 entwickelt.
Der elegante Smaragdschliff (Emerald-Cut) glitzert nicht so intensiv, bringt aber die
wunderbare Reinheit des Steines gut zur Geltung.

Die Qualität des Schliffs ist einer der Faktoren,
die den endgültigen Wert eines Schmucksteines bestimmen!

Diamanten sind die Krönung außergewöhnlicher Anlässe.
Kunstvolles Handwerk präsentiert sich in wertvoller Symbiose mit Weißgold und Diamanten.
So facettenreich wie der Schliff des Brillanten sind auch die Kreationen aus unserer Kollektion.

Langlebige Produkte, die traditionelle  Werte vermitteln und dadurch auch eine gewisse Krisensicherheit ausstrahlen, gewinnen an Bedeutung.
Wenn schon − denn schon. Das denken immer mehr Konsumenten, die in Anbetracht von fallenden Aktienkursen lieber in etwas investieren, das Bestand hat:  nämlich Diamanten.
„Lieber ein Brillant am Finger als das Geld auf der unsicheren Bank" ist ein Argument, dass man immer öfter hört.
Man ist verstärkt bereit, sich und seinen Liebsten etwas Schönes zu gönnen.

Diamanten sind wesentlich wertbeständiger als andere Luxusgüter, denn der Diamant ist unzerstörbar. Der Diamant ist der einzige Edelstein, der aus nur einem Element besteht: aus reinem Kohlenstoff. Kein auf der Erde natürlich vorkommender Stoff ist härter als der Diamant. Bis heute hat der "König der Edelsteine" nichts von seiner Faszination verloren.

Kontrolle des Diamanthandels

In den letzten  zehn Jahren deutet sich ein gravierender Umbruch an:
Die UN sanktionieren den Handel mit Blutdiamanten und setzen die weltweite Kontrolle des Rohdiamantenhandels durch.
Wesentlicher Auslöser für diese umfassenden Veränderungen war der „KIMBERLEY PROCESS" im Jahre 2003.
Diese von den UN unterstützte Verordnung verlangt weltweit die Einführung eines Ursprungszeugnisses für Rohdiamanten.
So soll gewährleistet werden, dass die Rohdiamanten tatsächlich aus dem Land stammen,
aus dem sie ausgeführt werden, und dass es sich nicht um „Blutdiamanten" handelt,
deren Erlös zur Finanzierung von Bürgerkriegen verwendet wird.
Gegen Diamanten mit fragwürdigem Ursprung haben die Vereinten Nationen ein Embargo verhängt.

In Krisenzeiten rückt die Familie enger zusammen.
Plötzlich stehen andere Werte im Vordergrund.
Statt Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit gelten nun Beständigkeit und Langlebigkeit −
auch in Bezug auf Luxusdinge.
Man möchte sein erstandenes Vermögen wieder angreifen können und der nächsten Generation vererben.
Hierfür eignen sich besonders Diamanten.

Der Diamant − der Unbezwingbare
Auch die wahre Liebe ist mit nichts zu besiegen - darum wird der Diamant auch stets mit ihr in Verbindung gebracht.
Ob in Gold oder Platin gefasst, der Diamant steht immer im Zentrum und bleibt sich immer treu − wie die Frau die ihn  trägt.

Der Weg von der Mine zum Kunden

Um Diamanten von 1 Karat Gewicht (ca. 0.2 Gramm) zu finden, müssen mindestens 100 TONNEN ERZ bewegt werden.
Der Weg vom Bergwerk bis zum Verbraucher wird als Diamantenpipeline bezeichnet.
Wegen der weiten Entfernungen zwischen Minen, Handels- und Schleifzentren und Juwelieren hat die Branche seit jeher global agiert.
Die Pipeline beginnt bei den Bergwerken in den Erzeugerländern.
Traditionell exportieren sie die Rohdiamanten an Diamantenhändler und -schleifer in anderen Zentren.
Juweliere verarbeiten dann die fertig geschliffenen Steine.
Durch jeden Bearbeitungsprozess erhöht sich der Wert der Diamanten, bis sie schließlich an den Endkunden verkauft werden.

Diamanten sind nicht nur strahlend schön, sondern liegen voll im Trend.
Der verunsicherte Zeitgenosse, der sein Vertrauen in Banken verloren hat, greift zurück zu sicheren, weil sichtbaren Werten.
Vorbei scheinen die Zeiten, in denen fiktives Vermögen gezählt hat.
Heute will man sein Hab und Gut wieder spüren, um sich haben. Zwar nicht unbedingt unter dem Kopfpolster, aber in Sicherheit.
Und nicht nur als Wertpapier in Händen halten, das morgen vielleicht schon nichts mehr wert ist!

Ein besonders berühmter Diamant

Der Diamant ist der begehrteste Stein dieser Erde und hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt.
Mit einigen von ihnen verbindet sich ein wechselvolles Schicksal.
Diebstahl, Mord und Totschlag wurden dafür begangen und sogar Revolutionen ausgelöst! 

Ein besonders berühmter Diamant mit einer vom Blutvergießen gekennzeichneten Geschichte
Ist der "REGENT".

Man sagt, er wurde  um 1700 von einem Sklaven in einer indischen Diamantmine gefunden.
Als dieser den Wert des Steines erkannte, verletzte er sich selbst am Bein, steckte den Diamanten in die Wunde und schmuggelte ihn so aus der Mine.
Ein Seemann bot ihm seine Hilfe bei der Flucht ins Ausland an, ermordete ihn jedoch auf der Fahrt und verkaufte den Stein für 1000 Pfund.
Dieser gelangte in den Besitz von Thomas Pitt, der damals Gouverneur von Madras war, und der ihn seinerseits an den Herzog von Orleans verkaufte.
Nachdem der Stein aus dem „Garde Meuble" in Paris gestohlen wurde, tauchte er plötzlich in der Dachstube eines Pariser Wohnhauses wieder auf und ging erneut in den französischen Kronschatz über.
Wie so viele große Diamanten wurde auch er verpfändet!
Diesmal von Napoleon Bonaparte, der mit dem Kredit die Staatsfinanzen stützte.

Der „REGENT" entging dem großen Ausverkauf der Kronjuwelen und überstand auch die deutsche Besatzung im 2. Weltkrieg.
So ruht er noch heute im Louvre in der französischen Hauptstadt.

Ein anderer Stein von außergewöhnlicher Schönheit, verbunden mit einer langen, wechselvollen Geschichte ist der  "SANCY"
Um die Wende des 16. Jahrhunderts in Indien gefunden, wurde er nach Konstantinopel
gebracht, wo er in den Besitz von Seigneur de Sancy überging.

Der französische Hof benötigte zur Aufstellung einer Armee eine Menge Geld und Sancy bot den Stein als Pfand für eine Anleihe an!
Doch der Stein wäre beinahe nicht in Frankreich angekommen, da der Diener, der ihn überbringen sollte, von Dieben überfallen wurde.
Doch Sancy war von der Loyalität seines treuen Dieners überzeugt und sicher, dass dieser den Stein um keinen Preis der Welt herausgegeben hätte.
Und er behielt Recht!
Der Unglückliche hatte den Stein lieber geschluckt, als ihn den Räubern zu überlassen, und so wurde er in seinem Magen wieder gefunden!

Aus Dankbarkeit machten die Franzosen Sancy ehrenhalber zum Chef eines Regiments und sogar zu ihrem Finanzminister.
Diese Position nützte er aus, um den Stein zurückzukaufen.
Der zu dieser Zeit wohl immer noch ungeschliffene SANCY wurde dann  an
Elisabeth I. von England verkauft und später von Karl I. als er in finanziellen Schwierigkeiten steckte, in Frankreich versetzt. Er konnte das kostbare Pfand nie mehr auslösen!
So kam der Stein in den Besitz von Kardinal Mazarin, nach dessen Tod an Ludwig XIV,
den er zusammen mit den übrigen Juwelen des Kardinals erbte.

Im Revolutionsjahr 1792 gestohlen, tauchte der Stein erst wieder 1800 auf.
Marquise Iranda verpfändete ihn, um damit die Schlacht von Mareng zu finanzieren.
Er ging dann an die Königin Maria Luise, die Gattin Karls IV., über.
Goya porträtierte sie mit dem Diamanten.

Von da an verlief die Geschichte des Diamanten ohne Besonderheiten.
Er wechselte immer wieder den Besitzer, jedes Mal zu einem wesentlich höheren Preis!

1906 kaufte ihn William Waldorf-Astor als Geschenk für seine Schwiegertochter.

Die alten Römer hielten Diamanten für Sternensplitter.
Diese Legende scheint Schmuckdesigner bis heute zu traumhaft schönen Kreationen zu inspirieren, aber −
im Gegensatz zum Künstler − darf sich der erstklassige Goldschmied als Kunsthandwerker nicht nur mit Schönheit zufrieden geben.
Vor allem muß er für höchste Qualität in der Verarbeitung garantieren!
Alle Modelle aus dem Haus „Juwel" bürgen für echte Perfektion und Gewissenhaftigkeit!

In Zeiten wie diesen besinnt sich die Gesellschaft auf ihre Werte.
Der Kluge kann davon profitieren, mit dem Kauf von wertbeständigen Diamanten.
Wahre Werte sind jetzt besonders gefragt.
Qualitativ hochwertiger Schmuck − bleibende Werte: Originalität in Verbindung mit Qualität, Stücke, die ihre Zeit überdauern.
Was noch hat eine so lange Beständigkeit und geht meistens in die nächste Generation über?

Warum in Diamanten investieren?

Diamanten sind aus verschiedenen Gründen eine gute Anlage. In jüngerer Zeit haben diese kostbaren für die Ewigkeit geschaffenen Edelsteine unter Beweis gestellt, wie sicher sie als Anlage sind: Sie bieten nicht nur Schutz vor den Bonitätsrisiken von Banken oder Finanzinstituten, sondern auch vor Wechselkursschwankungen und Inflation. Aber Diamanten gelten nicht nur als sichere, weil krisenfeste Anlage, vielmehr deutet das makroökonomische Gesetz von Angebot und Nachfrage auf einen strukturellen Anstieg der Diamantenpreise auf dem Weltmarkt hin.

Wir möchten im Folgenden die fünf Hauptgründe darlegen, die unserer Ansicht und Erfahrung nach Diamanten in Hinblick auf die Diversifikation zu einem wichtigen Bestandteil jedes Anlageportfolios machen.

  1. Innerliche und steuerfreundliche Rentabilität
  2. Krisenbeständigkeit
  3. Höchste Sicherheit
  4. Gezielte Liquidität
  5. Außerordentlicher emotionaler Wert


Fazit: Die Anlage in Diamanten bietet eine ganze Reihe von Vorteilen. Allgemein gilt, dass Diamanten mit großer Wahrscheinlichkeit weiter in ihrem Wert steigen. Diese Wertsteigerung geht auf das beträchtliche Nachfragewachstum bei gleichzeitig sinkendem Angebot zurück. Überdies sind Diamanten eine sichere Anlage. Neben weiteren Vorzügen wie der hohen Liquidität und dem günstigen steuerlichen Aspekt enthalten sie auch eine unbezahlbare emotionale Komponente. Diese einzigartige Kombination kann Ihnen kein anderes Finanzinstrument bieten.

JUWEL - Schmuckhandel Naar GmbH

Kohlmarkt 1
1010 Wien

Telefon +43 1 533 60 21
Fax +43 1 533 60 22

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Öffnungszeiten

Mo: 10:00-18:00
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Do: 10:00-18:00
Fr: 10:00-18:00
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