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5.1     Ausschließlich für Verbraucher i.S.d. KSchG gilt: Bei Abschluss eines Vertrages im Fernabsatz (d.h. unter Verwendung von Fernkommunikationsmittel, wie z.B. Internet, Telefon, Telefax) ist der Verbraucher gemäß § 11 Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz („FAGG“) grundsätzlich berechtigt, binnen 14 (vierzehn) Tagen ab dem Tag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben, ohne Angaben von Gründen vom Vertrag zurück zu treten. Um das Rücktrittsrecht auszuüben, muss der Verbraucher dem Website-Betreiber mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief an die Juwel-Schmuckhandel Naar GmbH, Kohlmarkt 1, A-1010 Wien, oder ein E-Mail an office@juwel-schmuckhandel.at über den Entschluss des Verbrauchers, vom Vertrag zurück zu treten, informieren. Der Verbraucher kann dafür das im Anhang zu diesen AGB enthaltene Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist abgesendet wird. Wenn der Verbraucher vom Vertrag zurücktritt, hat der Website-Betreiber dem Verbraucher gemäß § 14 Abs. 1 FAGG alle Zahlungen, die der Website-Betreiber vom Verbraucher erhalten hat, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass der Verbraucher eine andere Art der Lieferung als die vom Website-Betreiber angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt hat), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung mit dem Rücktritt vom Vertrag beim Website-Betreiber eingegangen ist. Für die Rückzahlung wird dasselbe Zahlungsmittel verwendet, das bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt wurde. In keinem Fall wird wegen der Rückzahlung ein Entgelt berechnet. Die Kosten der Rücksendung hat gemäß § 15 Abs. 2 FAGG der Verbraucher zu tragen. Im Fall einer unfreien Rücksendung durch den Verbraucher behält sich der Website-Betreiber vor, die von ihm getragenen Kosten der Rücksendung von dem gemäß § 14 Abs. 1 FAGG dem Verbraucher zurückzuzahlenden Betrag in Abzug zu bringen.